© Pavel Kashaev - Fotolia.com© SUE ASHE - Fotolia.com

Heimwerker.nl durchsuchen:

© Susanne Güttler - Fotolia.com

[Heimwerken] [Impressum] [Haus sanieren] [Haus renovieren] [Küche & Bad] [Garage & Carport] [Haus bauen]



 

[Heimwerken]
[Impressum]
[Haus sanieren]
[Haus renovieren]
[Küche & Bad]
[Garage & Carport]
[Haus bauen]

Haus bauen

Den Traum von den eigenen vier Wänden teilen sicher viele. Als erstes müssen grundlegende Entscheidungen getroffen werden: Altbau oder Neubau? Kaufen oder Bauen? Selber bauen oder bauen lassen.

Wer die Arbeit nicht scheut und ein paar handwerkliche  Grundkenntnisse besitzt, kann aktiv am Hausbau teilhaben und dadurch die Baukosten erheblich senken. Denn durch Eigenleistung lässt sich viel Geld sparen, da Handwerkerleistungen sehr teuer sind. Man muss sich jedoch im Klaren darüber sein, dass man viel Zeit und Arbeit in einen solchen Bau investieren muss. Deshalb sollte man sich vorher genau überlegen: Welche Arbeiten kann ich selbst ausführen und wie viel Zeit kann ich realistisch dafür aufbringen? Manche Arbeiten, wie beispielsweise die Erstellung des Dachstuhls, sollten jedoch weiterhin dem Fachmann überlassen werden.

 

 

 

Kosten sparen durch Eigenleistung

Bei sogenannten Ausbau- oder Bausatzhäusern packt der zukünftige Hauseigentümer mit an und kann durch Eigenleistung viel Geld sparen.

So können bei einem gewissen handwerklichen Geschick Roh- und Innenausbau selbst ausgeführt werden. Damit lässt sich gut die Hälfte der Baukosten einsparen. Treppen, Fenster und Türen können selbst eingebaut werden. Putzarbeiten sind sehr arbeitsintensiv und helfen ebenfalls Kosten zu sparen. Heimwerkerprofis können sogar Elektro-, Sanitär- oder Heizungsanlagen unter Anleitung eines Fachmanns installieren.

Einige Tätigkeiten sind selbst für weniger geübte Handwerker geeignet. Hierzu zählen Trockenbauarbeiten, Anlegen der Außenbereiche, Malern, Tapezieren sowie Bodenverlegearbeiten.

 

 

 

Weitere Einsparmöglichkeiten

Kosten lassen sich nicht nur durch handwerkliche Tätigkeiten in Form von erbrachten Eigenleistungen einsparen. Viele Kosten können bereits im Vorfeld durch reifliche Überlegung und preisbewusste Entscheidungen niedrig gehalten werden. So kann das Suchen nach preiswerten Alternativen immens helfen, Baukosten zu senken.

Die Grundstücksgröße sollte wohl bedacht werden, denn nicht nur die Anschaffungskosten sondern auch die laufenden Kosten verringern sich mit einem kleineren Grundstück. Benötigt man unbedingt einen Keller? Ohne Kellergeschoss kann man etwa 20 % der Baukosten einsparen. Ein Carport ist eine gute Alternative zur teuer gemauerten Garage. Preisvergleiche bei der Materialbeschaffung lohnen sich in jedem Fall.

Die Finanzierungsbedingungen der einzelnen Banken sollte man genauer unter die Lupe nehmen. Bereits kleinste Zinsdifferenzen können auf die lange Kreditlaufzeit gesehen mehrere Tausend Euro ausmachen.

Baukosten senken in allen Ehren, aber an moderner Heiztechnik und guter Dämmung sollte man nicht sparen, denn nur so lassen sich die Kosten langfristig niedrig halten.

 

 

 

Bauzeit

Wie lange die Bauzeit dauert ist natürlich davon abhängig, was man in Eigenleistung erbringt und wie viel Zeit man investieren kann. Meistens wird die gesamte Freizeit und der Urlaub dafür geopfert. In der Regel wird es jedoch mindestens ein Jahr dauern, wenn man ein Haus „selbst“ oder mit bauen möchte. Die Bauzeit ist eine große Herausforderung und wird nicht selten zur Belastungsprobe für Partnerschaft und Familie.

 

 

© SamSpiro - Fotolia.com

 

Baukosten

Neben den reinen Baukosten für das Haus muss man eine Reihe weiterer Kosten einplanen. Die Kosten für das Grundstück und deren Erschließung, Hausanschlüsse für Wasser, Strom und Gas, Grunderwerbssteuer, Notar- und Gerichtskosten, evtl. Maklerprovision für die Grundstücksvermittlung, Außenanlagen und eventuell eine Garage.